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...bei der Journalistin und Textschaffenden Anja Schreiber 

und dem littera-Redaktionsbüro an der Spree!


Mein neues E-Book - frisch erschienen!


So promovieren Sie richtig! Der Leitfaden zum Doktortitel

von Anja Schreiber 



So promovieren Sie richtig!


Der Leitfaden zum Doktortitel


Anja Schreiber





Berlin 2015


Preis: 2,99 Euro



Hier geht es zum Amazon-Shop 



Liebe Leserinnen, liebe Leser dieser Seite!

Sie erwarten hier jetzt vielleicht den legendären Promotionsratgeber, der in sieben kurzen Kapiteln 

vielfältige Informationen zusammenfasste und viele Jahre hier downgeloadet werden konnte.

Nun wundern Sie sich darüber, dass diese Seite jetzt auf ein E-Book verweist? Der Grund

dafür ist einfach: Der bisherige Ratgeber war veraltet. Deshalb gibt es jetzt eine aktuelle

Version, die viel umfangreicher und ausführlicher ist. Sie bereitet aktuelle Studien

auf und thematisiert nun auch weitere Aspekte wie etwa die Promotionsplanung, das Zeit- und

Selbstmanagement sowie die wissenschaftliche Karriere. Dennoch ist auch das E-Book weiterhin 

knapp und übersichtlich gestaltet. Es bietet viele Links und Tipps. Und ist außerdem mit 2,99 Euro

wirklich preiswert. 



Inhalt dieser Seite

Das Buch   

Die Autorin  

Das Inhaltsverzeichnis   

Die Leseprobe   

Das Feedback

 


Das Buch

Promovieren oder nicht promovieren? Das ist für viele Hochschulabsolventen die Frage. 

Dieses E-Book möchte bei der Entscheidungsfindung helfen. Es verschafft einen Überblick 

über das  "Lebensabschnittsprojekt Doktorarbeit". Ob es um die Themensuche und Finanzierung 

oder um die Suche nach dem geeigneten Betreuer geht ... die verschiedenen Aspekte des Themas 

werden kompakt behandelt. Interessierte finden zudem Hilfestellungen, wenn es um die Planung, 

den Schreibprozess, die mündliche Prüfung oder die Veröffentlichung der Doktorarbeit geht. Alle, 

die eine wissenschaftliche Karriere anstreben, finden genauso nützliche Informationen wie 

Doktoranden mit dem Berufsziel Wirtschaft und Verwaltung.


Die Autorin

Anja Schreiber arbeitet seit vielen Jahren als freie Fachjournalistin zu den Themen Bildung, Studium 

und Beruf. Sie schreibt unter anderem für die Berliner Zeitung, Stuttgarter Zeitung und Süddeutsche 

Zeitung, aber auch für Hochschulmagazine, Onlinemedien und eine wissenschaftliche Publikation. 

Außerdem bloggt sie regelmäßig unter blog.anjaschreiber.de.



Das Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1 - Promovieren oder nicht promovieren?

Kapitel 2 - Promovieren ... aus gutem Grund!

Kapitel 3 - Das sagen Andere

Kapitel 4 - Der Doktortitel als Karrierehelfer

Kapitel 5 - Die wissenschaftliche Karriere

Kapitel 6 - Ohne Zaster kein Doktor

Kapitel 7 - Chancen und Herausforderungen

Kapitel 8 - Die Suche nach Thema und Betreuer

Kapitel 9 - Realistisch planen

Kapitel 10 - Der Schreibprozess

Kapitel 11 - Nicht allein?!

Kapitel 12 - Rede und Antwort stehen

Kapitel 13 - Verlag, Netz & Co.: Publizieren heute

Kapitel 14 - Weitere Planung

Kapitel 15 - Aufgefordert zur Selbstreflexion: Ein paar Schlussgedanken

Feedback

Über die Autorin

Dank

Rechtliches und Impressum



Die Leseprobe


Kapitel 1


Promovieren oder nicht promovieren?


In den letzten Jahren ist die Zahl der erfolgreich abgeschlossenen Promotionen in Deutschland 

kontinuierlich gestiegen. Doch für wen macht ein Doktortitel wirklich Sinn? Dieser Frage möchte 

ich in der vorliegenden Publikation nachgehen und Ihnen damit, liebe Leserin und lieber Leser, 

bei der Entscheidungsfindung helfen. Mein Hintergrundwissen als Fachjournalistin im Bereich 

Bildung und Beruf kann Ihnen dabei nützlich sein.


Doch dieses E-Book ist mehr als eine Entscheidungshilfe: Es will Ihnen einen schnellen Überblick 

über das "Lebensabschnittsprojekt Doktorarbeit" geben. Dabei berücksichtigt es verschiedene 

Aspekte wie Finanzierung, Themensuche und Suche nach dem geeigneten Betreuer. Auch die 

Planung und der Schreibprozess werden in eigenen Kapiteln behandelt ... genauso wie die 

mündliche Prüfung und die Veröffentlichung. Es geht dabei um eine Gesamtschau. Deshalb 

befasse ich mich auch nicht mit einzelnen Schreibtechniken oder der Methodik wissenschaftlicher 

Arbeit. Darüber gibt es bereits genügend Literatur.


Ein so großes Projekt wie die Promotion verläuft in vielen Fällen nicht geradlinig und komplikationslos. 

Nicht jeder, der eine Arbeit beginnt, trägt nach einigen Jahren auch tatsächlich den Titel. Oft dauert 

das Projekt viel länger als ursprünglich geplant. Und auch sonst können auf den Doktoranden allerlei 

Untiefen warten. Dieses E-Book wird einige Herausforderungen beschreiben und mögliche 

Lösungsansätze aufzeigen. Natürlich bin ich mir bewusst, dass es keine Patentrezepte gibt und 

viele Unwägbarkeiten bleiben.


Manch ein Promovierender will mit der Doktorarbeit seine Karriere in der Wissenschaft starten. 

Allerdings ist das oft ein steiniger Weg. Deshalb schildere ich den Einstieg in eine universitäre 

Laufbahn, gebe aber auch konkrete Tipps, wie Promovierende sich von Anfang an gezielt in 

die Scientific Community integrieren und an ihrer wissenschaftlichen Reputation arbeiten können. 

Hilfreich für Nachwuchswissenschaftler ist es, einen "Plan B" im Kopf zu haben. Auch 

das wird thematisiert. Sie sehen, ich möchte Ihnen wirklich einen Rundumblick ermöglichen, ohne 

Sie aber mit einem überlangen Text zu langweilen. Schließlich wollen Sie promovieren ... und 

nicht Experte übers Promovieren werden.


Deswegen ist das Buch so konzipiert, dass Sie jeweils nur jene Kapitel zu lesen brauchen, 

die gerade für Sie wichtig sind. Es ist also nicht notwendig, alles von vorne bis hinten durchzulesen. 

Damit jedes Kapitel in sich vollständig ist, waren in einigen Fällen Wiederholungen - also die 

Darstellung gleicher Sachverhalte in verschiedenen Kapiteln - nicht zu vermeiden.


Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre, eine gute Entscheidungsfindung und eine 

erfolgreiche Promotion!


Anja Schreiber



PS: Liebe Leserinnen, lieber Leser! Da ich den Textfluss nicht unnötig unterbrechen 

möchte, werde ich von nun an immer die männliche Form gebrauchen. Frauen sind 

selbstverständlich immer mitgemeint!



Kapitel 2


Promovieren ... aus gutem Grund!


Macht ein Doktortitel für mich wirklich Sinn? Das ist die Frage, die viele Hochschulabsolventen 

umtreibt. Und meist ist sie gar nicht so einfach zu beantworten. Denn eine Vielzahl von Aspekten 

sollten Sie bei dieser Entscheidung bedenken. Schließlich hat sie Auswirkungen auf Ihre 

Lebensplanung der nächsten Jahre!


Wer promovieren will, muss sich darüber klar sein, dass er in der Regel mehrere Jahre in dieses 

Projekt investieren muss. Das heißt aber auch, dass er eine starke Motivation braucht, um 

durchzuhalten. In dieser Zeit wird er wahrscheinlich häufig keine Fortschritte sehen oder vielleicht 

genau das Gegenteil erleben. Allein die Bestätigung und Anerkennung durch einen Doktorvater wird 

meist nicht ausreichen, um ihn auf Dauer zur Arbeit anzutreiben. Und ob Geld oder Status in ferner 

Zukunft jeden Promovierenden ausreichend motiviert, lässt sich ebenfalls bezweifeln.


Was Sie also brauchen, um erfolgreich zu promovieren, ist die sogenannte intrinsische Motivation, 

die etwas um ihrer selbst willen tut! Wer ständig Anerkennung von Anderen braucht, dessen Bestreben 

kann schneller erlahmen als bei demjenigen, der Feuer und Flamme für sein Thema ist. Ganz besonders 

wenig motiviert sind in der Regel diejenigen, die nur aus Verlegenheit promovieren. 


Vielleicht fragen Sie sich jetzt, wie Sie erkennen können, ob Ihre intrinsische Motivation für eine 

Promotion ausreicht. Eine allgemeingültige Antwort darauf existiert natürlich nicht. Denn schließlich 

lässt sich Motivation nicht genau messen. Wohl aber gibt es ein paar Indizien. Wer bei seiner 

Bachelor- und Masterarbeit Spaß hatte, dem wird das Promovieren leichter fallen als demjenigen, 

der sich beim Verfassen dieser Arbeiten mit großen Schwierigkeiten herumschlagen musste. 

Wenn Sie also Ihre Abschlussarbeit als Quälerei empfunden haben, sollten Sie bedenken, dass 

ähnliche Gefühle auch bei der Dissertation auftreten können. 


Wenn sich ein Promotionswilliger bereits im Studium tiefer mit der Forschung auseinandergesetzt 

hat, könnte dies ein weiteres Indiz für eine vorhandene intrinsische Motivation sein. Haben Sie bisher 

darum einen großen Bogen gemacht, sollten Sie das bei der Entscheidung für oder gegen eine 

Doktorarbeit berücksichtigen. Denn Promotion ist Forschung!


Auch andere Eigenschaften entscheiden über den Verlauf und Erfolg des Projekts: So sollten 

Doktoranden mit den wissenschaftlichen Methoden des Faches hervorragend umgehen können. 

Auch die Fähigkeit, wissenschaftliche Arbeiten selbstständig zu planen und durchzuführen, ist 

eminent wichtig. Prüfen Sie kritisch, ob Sie diese Fähigkeiten mitbringen!


Neben der Motivation und den eigenen Kompetenzen gibt es noch eine ganze Reihe anderer Aspekte, 

die bei der Entscheidung für oder gegen eine Promotion eine Rolle spielen sollten. Da ist zum Beispiel 

der Wert des Doktorhutes für die eigene berufliche Laufbahn. An manchen Fakultäten ist der Erwerb 

des Titels üblich, an anderen promoviert nur eine kleine Minderheit. In Fächern wie etwa der Medizin 

oder Chemie ist eine Promotion ratsam und wird oft sogar vorausgesetzt. Für alle jedoch, die eine 

wissenschaftliche Karriere anstreben, ist die Promotion die Eintrittskarte in den Wissenschaftsbetrieb. 


Außerhalb von Forschung und Lehre wird der Doktorgrad ebenfalls gern gesehen, zum Beispiel bei 

Führungskräften in Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Gerade in Kultureinrichtungen ist eine 

Promotion - auch jenseits der Leitungsebene - gefragt, zum Beispiel in Wissenschaftsverlagen und 

Museen. 


Auch für Selbständige wie etwa Berater, Rechtsanwälte und Ingenieure kann der Doktor-Titel einen 

Nutzen bringen. Denn die zwei Buchstaben vor dem Namen stehen für Kompetenz. Deshalb bringen 

sie oft einen Wettbewerbsvorteil mit sich.


Doch so wohlklingend sich der Titel anhört: Nicht in jedem Fall ist er ein Trumpf in der Hand. Wer zum 

Beispiel keine höhere Position anstrebt, erscheint eher überqualifiziert und muss im Zweifelsfall sogar 

Nachteile in Kauf nehmen. Denn in der Regel werden ihm Kollegen und Vorgesetzte ehrgeizige 

Ambitionen unterstellen. Will jemand nach seiner Promotion in die Wirtschaft gehen, sollte er sich 

klar sein, dass eine Promotion den eigentlichen Berufseinstieg verzögert. Das ist ein gewichtiges 

Gegenargument! Andererseits kann ein praxisbezogenes Dissertationsthema wiederum von Vorteil 

sein. Es sollte dann aber in jener Branche angesiedelt sein, in die der Doktorand später einsteigen will.


Wie schon beschrieben ist eine Doktorarbeit immer dann problematisch, wenn sie eigentlich nur ein 

Lückenfüller ist, weil ein Hochschulabsolvent zum Beispiel lieber an der Uni bleiben will, anstatt den 

Sprung in den Beruf zu wagen. 


Eine klare Zielstellung hilft dagegen, Schwierigkeiten zu überwinden. Deshalb sollten Sie sich unbedingt 

fragen, was Sie mit der Promotion erreichen wollen. Streben Sie eine wissenschaftliche Karriere an? 

Wollen Sie mit dem Titel Ihren Marktwert steigern? Oder haben Sie ein tiefgehendes Interesse an 

einem wissenschaftlichen Thema? 


Der Wunsch zu promovieren steht und fällt häufig mit der Finanzierung. Die Promotion ist damit also 

nicht nur eine Frage der Motivation, sondern auch der Moneten. Und die hängt wieder mit den bisher 

erbrachten Studienleistungen zusammen. Denn egal, welche der Finanzierungsmöglichkeiten der 

Hochschulabsolvent anstrebt, ob über eine Anstellung als wissenschaftlicher Mitarbeiter, als Stipendiat 

oder im Rahmen eines Graduiertenprogramms: Die Noten entscheiden darüber, ob er Zugang zu einer 

dieser Finanzierungsquellen bekommt.


Es gibt zwar auch die Möglichkeit, neben der Berufstätigkeit zu promovieren. Doch dieser Weg birgt 

das besonders hohe Risiko, dass dem Doktoranden auf Dauer die Doppelbelastung zu viel wird und 

er das Vorhaben abbricht.


Eine weitere wichtige Rolle bei der Entscheidung spielt das Privatleben. Wenn der Partner nicht hinter 

dem Projekt steht, wird es schwierig. Wer sich noch dazu schon in der Familienphase befindet, muss 

abwägen, welchen Stellenwert das Projekt hat und wie sich die verschiedenen Aspekte des Lebens 

wie Doktorarbeit, Familie und Finanzierung miteinander vereinbaren lassen.


So wichtig alle diese Aspekte sind: Selbst wenn alles stimmt, ist das noch keine Garantie für eine 

gelungene Dissertation. Auch Menschen, bei denen alle Rahmenbedingungen perfekt sind, können 

die Arbeit abbrechen. Andere schaffen es - und sogar mit großem Erfolg -, obwohl bei ihnen viele 

Argumente dagegen sprachen. Berücksichtigen Sie also bei Ihrer Entscheidung die verschiedenen 

Gesichtspunkte, aber bleiben Sie dabei nicht stehen. Schauen sie auch auf Ihre Lebenserfahrung, wie 

Sie bisher mit widrigen Umständen umgegangen sind und ob und wie Sie diese gelöst haben. Daraus 

können Sie Schlüsse ziehen, wie Sie mit der künftigen Herausforderung voraussichtlich umgehen werden.


Bedenken Sie bei der Entscheidung auch, dass sich in Ihrer Umgebung nicht unbedingt Menschen 

finden, die in dieser Frage gute Ratgeber sind. Vielleicht haben manche von ihnen auch eigene 

Interessen, Sie in die eine oder andere Richtung zu beeinflussen. Und selbst wenn Sie in der glücklichen 

Lage sind, gute Ratgeber an Ihrer Seite zu haben: Die Entscheidung für oder gegen eine Promotion 

müssen Sie selber treffen!


Deshalb ist es nicht nur Ihre Aufgabe, die verschiedenen Argumente gegeneinander abzuwägen, 

sondern auch Ihrer inneren Stimme zu folgen und auf Ihr "Bauchgefühl" zu hören. Denn oft wissen 

die Promotionswilligen genau, was für sie das Richtige ist, ohne dass es ihnen schon bewusst ist.


Allerdings entwickelt nicht jeder ein klares Gefühl dafür, welcher berufliche Weg zu ihm passt. 

Auch - und gerade - in diesem Fall lohnt sich die ehrliche Beantwortung folgender Fragen: 


- Bei welchen Arbeiten fühle ich mich wohl oder komme ich in den "Flow"? 

- Was war schon immer mein Traumberuf? Was beflügelt mich? 

- Warum will ich promovieren? Reicht dieser Grund als Motivation auch in schwierigen Zeiten? 

- Wie finanziere ich meine Doktorarbeit? 

- Wie viel Zeit will und kann ich in die Arbeit investieren? 

- Passt das Dissertationsvorhaben in meine Lebensplanung? 

- Ist die Promotion für meinen beruflichen Werdegang wichtig?


Es ist sinnvoll, diese Fragen im Gespräch mit dem Partner, der Familie, mit Freunden und 

Studienkollegen zu diskutieren. Wenden Sie sich aber auch an die professionellen Berater der 

Hochschulen! Manche Hochschulen haben dafür Beratungsstellen eingerichtet, die sich auf 

Promovierende spezialisiert haben. Es lohnt sich für Sie, frühzeitig herauszufinden, inwieweit 

die Hochschule, an der Sie promovieren (wollen), Doktoranden berät und unterstützt. Diese 

Einrichtungen können zum Beispiel  "Nachwuchsbüro" oder "Promotionsbüro" heißen. Ein Blick 

ins Internet hilft weiter. Denn oft informieren die Beratungseinrichtungen dort ausführlich über die 

verschiedensten Aspekte rund um das Thema Doktorarbeit.


Gleichen Sie die Erkenntnisse aus den verschiedenen Gesprächen mit Ihren eigenen Überlegungen 

ab. Entscheiden Sie dabei, wie wichtig Ihnen diese Ratschläge sind. Was sagt Ihr "Bauchgefühl"? 


Und noch ein Tipp:

Besorgen Sie sich frühzeitig die Promotionsordnung der Fakultät oder des Fachbereiches, an 

dem Sie promovieren wollen. Lesen Sie diese Ordnung möglichst früh durch. Denn es ist quasi 

die "Spielregel", auf die Sie sich einstellen müssen. Nehmen Sie sie immer mal wieder zur Hand. 

Das bewahrt Sie vor bösen Überraschungen und hilft Ihnen bei der Planung Ihrer Promotionsphase!  



Das Feedback

Wenn Sie dieses E-Book durchgelesen haben, würde mich noch interessieren, ob es Ihnen gefallen hat 

und ob Sie die Informationen hilfreich fanden. Wenn das der Fall ist, würde ich mich natürlich über 

eine positive Bewertung oder eine Rezension bei Amazon sehr freuen! Schließlich habe ich dieses 

E-Book für Sie geschrieben. Deshalb ist mir auch Ihre Meinung wichtig. Vielen Dank dafür schon im 

Voraus! Mich interessiert natürlich nicht nur positives Feedback, sondern auch konstruktive Kritik. 

Lassen Sie mich wissen, was ich an diesem Ratgeber noch verbessern kann oder welche Themen 

ich ggf. in weiteren Ratgebern aufgreifen könnte. Sie können mich direkt per Mail anschreiben: 

dialog@anjaschreiber.de


Ich freue mich auf den Kontakt zu Ihnen. 



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