Hilfe beim Neuanfang
von Anja Schreiber
Jobverlust. Für
die Betroffenen ein schlimmer Schicksalsschlag. Existenzangst
verbindet sich mit dem dumpfen Gefühl, nicht mehr gebraucht
zu werden oder schlecht gearbeitet zu haben. Oft kommen neben
der berechtigten Sorge um die berufliche Zukunft noch persönliche
und familiäre Probleme hinzu. Vielleicht hat der Betroffene
seiner nächsten Umgebung aus Scham noch kein Wort von der
bevorstehenden Kündigung erzählt. Und verschärft
dadurch das Problem. Einen Ausweg aus der Krisensituation bieten
Outplacmentberatungen an. Diese Dienstleistung hilft nicht nur
den Unternehmen, sich möglichst einvernehmlich von Mitarbeitern
zu trennen, sie begleitet auch ausscheidende Mitarbeiter bei der
Neuorientierung.
Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes gelinge es den
Outplacementberatern, die ihnen anvertrauten Mitarbeiter wieder
in den Arbeitsmarkt zu integrieren, so Herbert Mühlenhoff,
Vorsitzender der Fachgruppe Outplacementberatung im Bundesverband
Deutscher Unternehmensberater e.V. (BDU). Und der Umsatz der Branche
steigt. Mit rund 72 Millionen Mark ist er im Jahre 2001 im Vergleich
zum Vorjahr um gut 20 Prozent gestiegen. 2000 lag der Umsatz noch
bei 60 Millionen Mark.
Im Jahr 2001 nahmen rund 1600 Kandidaten an einer Einzelberatung
und 13 700 Kandidaten an einer Gruppenberatung teil. 2000 lag
ihre Zahl noch bei 1250 bzw. 11.500 Personen. Bereits 80 Prozent
der deutschen "Top 100" Unternehmen nutzten schon Outplacementberatungen,
berichtet Mühlenhoff, der auch Geschäftsführer
der Outplacementberatung Mühlenhoff + Partner GmbH ist. Er
geht auch weiterhin von einem Wachstum seiner Branche aus. Ein
Grund dafür sei die "Professionalisierung" des
ganzen Lebens: "Hat man früher nur Kinder mit schlechten
Noten zum Nachhilfeunterricht geschickt, bekommen ihn heute schon
Kinder mit der Note ,befriedigend'."
Auch wenn die Zahlen belegen, dass das Geschäft mit der Outplacementberatung
boomt, ist Geschäftsführer Dieter P. Eich von der Beratung
"von Bredow, Lütteke & Partner" skeptisch:
"Die Outplacementberatung kann in einer Gesellschaft mit
hire-and-fire-Mentalität nicht gedeihen." Nur in Unternehmen,
in denen Arbeitnehmer als "human capital" gesehen würden,
habe diese Form der Beratung ihren Platz.
Gerade bei der Einzelberatung sei der Erfolg sehr groß,
weiß Mühlenhoff zu berichten. Im Schnitt sei der Klient
nach 23 Wochen platziert. Bei der Gruppenberatung lägen keine
konkreten Platzierungszahlen vor. Der BDU spricht von einer Erfolgsquote
von etwa 96 Prozent.
Ein Outplacementberater hat den Nutzen zweier Parteien im Auge,
nämlich des betroffenen Mitarbeiters und des Unternehmens,
das in der Regel auch das Beratungsunternehmen bezahlt. Für
den ausscheidenden Mitarbeiter liegt der Vorteil einer Outplacementberatung
auf der Hand: eine drohende Arbeitslosigkeit kann vermieden werden.
Zu den Vorteilen des Unternehmens gehört z.B., dass Auseinandersetzungen
und Rechtsstreitigkeiten vermieden werden und dadurch kein Imageverlust
entsteht.
Grundsätzlich gibt es zwei Beratungsangebote: die Einzelberatung
und die Gruppenberatung. Die Einzelberatung ist für Führungskräfte
bestimmt, die Gruppenberatung für Mitarbeiter eines Unternehmens,
das sich von mehreren Arbeitnehmern trennen will. Kern der Gruppenberatung
ist ein mehrtägiges Seminar mit Kleingruppen bis zu zehn
Personen. Daneben werden Sprechstunden angeboten, in denen die
Teilnehmer individuelle Fragestellungen mit dem Berater erörtern
können.
Doch wie arbeiten diese Experten? An welchen Abläufen orientieren
sie sich? Am Anfang einer Beratung steht eine Bestandsaufnahme,
so der Berater Manfred Ebbert von Dr.Stoebe, Kern & Partner
(SKP/AG). Die fachliche Qualifikation stehe dabei genauso im Blickpunkt
wie das persönliche Profil des Klienten. Zunächst werde
eine Standortbestimmung vorgenommen, berichtet Ebbert. Danach
werde der Blick in die Zukunft gerichtet. Wichtig sei es, dass
der Klient sich selbst kennen lerne und sich über Fragen
der künftigen Lebens- und Berufsplanung klar werde. Welche
Funktion will der Klient in Zukunft ausfüllen? In welcher
Branche will er arbeiten? Doch nicht nur die berufliche Eignung
wird in der Beratung analysiert, sondern auch die persönliche
Lebensplanung wird in Augenschein genommen. So können sich
Prioritäten im Lauf des Lebens ändern. Dazu könnte
z.B. der Wunsch gehören, mehr Zeit mit der Familie zu verbringen.
So überlegten sich Klienten, ob sie nicht mehr als Geschäftsführer
arbeiten sollten, sondern lediglich als Leiter für das Rechnungswesen.
Anschließend wird die Frage geklärt, wie weit sich
die persönlichen Vorstellungen des Klienten auf dem Arbeitsmarkt
realisieren lassen.
Der nächste Schritt ist die Erarbeitung von Bewerbungsstrategien.
Der Berater zeigt jetzt Wege in den Markt und gibt Tipps, welche
Möglichkeiten der Kontaktaufnahme es gibt: Neben den klassischen
Methoden wie das Aufgeben von Eigenanzeigen oder das Lesen von
Stellenangeboten kennt ein Outplacementberater auch viele ungewöhnliche
Vorgehensweisen. Eine Möglichkeit seien so genannte Zielgruppenbriefe,
berichtet Ebbert. Der Arbeitssuchende schreibt Unternehmen oder
Institutionen ein so genanntes "Nutzenangebot", indem
er die Lösung für ein branchenspezifisches Problem anbietet.
Mit solchen Briefen können Vakanzen aufgedeckt werden. Zudem
verfügt die SKP/AG selbst über umfangreiche Kontakte
zur Wirtschaft, z.B. zu Unternehmen, die selbst einmal Kunde waren
und persönlich mit den Beratern bekannt sind. So werden aus
Firmen, die Mitarbeiter entlassen mussten, Unternehmen, die wieder
Mitarbeiter suchen.
Die Intensität der Beratung sei sehr unterschiedlich, so
Ebbert. In den ersten zwei Monaten sei die Beratung sehr intensiv.
Nach dem Erstkontakt gäbe es zwei Tagesberatungen. Am ersten
Tag erfolge eine Bestandsaufnahme, die auch persönliche Dinge
mit einschließt wie die familiäre Situation. Auch der
berufliche Werdegang wird thematisiert. Am zweiten Tag wird mit
dem Klienten dessen Fach- und Führungsprofil erarbeitet,
so das er seine Fähigkeiten besser erkennt. Nach dem Arbeitsplatzverlust
ist dies für den Arbeit Suchenden häufig ein ermutigendes
Erlebnis, so Ebbert. Danach sehen sich Berater und Klient einmal
in der Woche. Erst wenn die Bewerbungsphase läuft, sehen
sich die beiden seltener- etwa alle zwei Wochen ... es sei denn,
der Klient braucht Rat.
Die SKP/AG stellt für die Bewerbungsphase Arbeitsräume
inklusive Schreibtisch, Telefon, und Internetanschluss zur Verfügung.
Auch eine Sekretärin für Schreibarbeiten steht den Klienten
zur Seite. In einem Aufenthaltsraum können sich die Arbeit
Suchenden treffen und untereinander austauschen.
Der Service der Outplacementberatung hört mit dem Eintritt
in eine neue Firma aber bei weitem nicht auf. Bis zu zwölf
Monate nach dem ersten Arbeitstag werden die Klienten noch beraten.
Falls es mit dem neuen Job schief gehen sollte, gibt´s darüber
hinaus einmal eine kostenlose Neuberatung. Ebbert übernimmt
pro Jahr 20 Beratungsfälle. "In manchen Monaten fange
ich mit drei neuen Beratungen an."
Doch nicht für jeden Klienten ist das gleiche Programm richtig.
Je nach Position gebe es unterschiedliche Bedürfnisse. In
der Beratung, berichtet Mühlenhoff, gibt es drei Teilelemente:
die Standort-Bestimmung, das Training und das Coaching. So sei
für Beschäftigte im Tarifbereich das Training besonders
wichtig: Informationen über die sinnvolle Gestaltung von
Bewerbungsunterlagen, Vorbereitung auf Einstellungsgespräche
oder Tipps rund um die Stellenrecherche. In der mittleren Führungsebene
sei insbesondere die Standortbestimmung von großer Bedeutung.
Berater und Arbeit Suchende reflektieren die Ursachen des Arbeitsplatzverlustes
und das Befinden des Betroffenen. Ziel dieses Teils der Beratung:
die Definition der am besten geeignete Branche und des am besten
geeigneten Arbeitsplatzes. Diese Analyse bildet dann den Ausgangspunkt
für die Jobsuche.
"Je höher der Klient in der Hierarchie aufgestiegen
ist, desto wichtiger wird das Coaching", berichtet Mühlenhoff.
Deshalb wird bei Top-Führungskräften auf die Begleitung
des gesamten Bewerbungsprozesses und der Entscheidungsfindung
wert gelegt. Auch die Unterstützung während der Probezeit
auf dem neuen Arbeitsplatz gehört dazu. Die Teilelemente
Standortbestimmung und Coaching spielen also insbesondere bei
der Einzelberatung eine wichtige Rolle.
Doch nicht nur die Arbeitnehmer, die kurz vor der Entlassung stehen,
brauchen Rat und Hilfe.
Auch für die Betriebe selbst ist die Trennung von Mitarbeitern
eine Herausforderung. "Wir moderieren den Trennungsprozess",
berichtet Geschäftsführer Dieter P. Eich. Ziel ist eine
konfliktarme Trennung. Denn wenn hier Fehler gemacht würden,
könne es zu "nachhaltigen Schäden" im Unternehmen
kommen. So bestehe die Gefahr, dass sich bei den verbleibenden
Mitarbeitern Frustration einstellt, berichtet Eich, und die Leute
in die "innere Kündigung" gehen. Seien Wunden erst
einmal entstanden, würden diese nur schwer heilen. "Deshalb
ist ein Unternehmen gut beraten, den Betriebsfrieden nicht zu
gefährden."
Eich beschreibt ein klassisches Problem: Der Fachvorgesetzte des
zu entlassenen Arbeitnehmers weiß nicht, wie er die Entscheidung
des Unternehmens dem Betroffenen mitteilen soll. Außerdem
ist es ihm unangenehm. Vielleicht deshalb, weil er schon lange
mit ihm zusammengearbeitet hat. Deshalb delegiert er diese Aufgabe
an die Personalabteilung, die aber eigentlich gar nicht zuständig
ist.
Die Arbeit der Outplacementberatung beginnt schon vor dem ersten
Trennungsgespräch. So werden z.B. die Führungskräfte
darauf vorbereitet, wie man solche Gespräch führt. Wichtig
sei es, behutsam mit den Menschen umzugehen und eine einvernehmliche
Trennung zu ermöglichen. Nur mit einer großen Abfindung
ist es also nicht getan. Eich: "Geld heilt keine Wunden."
Die Tätigkeit eines Outplacementberaters unterscheidet sich
also deutlich von dem des Personalvermittlers oder des Personalberaters.
Während Personalvermittler, so Mühlenhoff, als Makler
arbeiten, denen es nicht um die Begleitung ihrer Kunden gehe,
suchen Personalberatungsunternehmen lediglich optimale Kandidaten
für ein bestimmtes Unternehmen. Auch sie setzen sich nicht
mit der Persönlichkeit des Arbeit Suchenden auseinander.
So umfangreich die Aufgaben eines Outplacementberaters, so umfangreich
sind die Anforderungen, die an ihn gestellt werden. So hat z.B.
die überwiegende Mehrheit der bei Mühlenhoff + Partner
GmbH tätigen Berater einen Hochschulabschluss. Ingenieure
finden sich in den Reihen dieser Beratung ebenso wie Geistes-
oder Naturwissenschaftler. Besonders oft seien Psychologen vertreten
- sie stellen 40 Prozent der Berater. Vorausgesetzt wird die Kenntnis
hierarchischer Strukturen, Einfühlungsvermögen, aber
auch die Fähigkeit, vernetzt zu denken.
Einen direkten Einstieg in den Beruf als frisch gebackener Hochschulabsolvent
ist allerdings nicht möglich, da Berufserfahrung wichtig
ist. Das Mindesteinstellungsalter ist bei Mühlenhoff + Partner
33 Jahre. Mühlenhoff: "Vorher stellen wir nicht ein."
Im Durchschnitt liegt das Alter der Berater bei etwa 45 Jahre
... das ist auch das Durchschnittsalter der Klienten. So könnten
sich Berater und Klient "auf gleiche Augenhöhe verständigen".
Auch bei den Outplacementberatungen Dr.Stoebe, Kern & Partner
und bei "von Bredow, Lütteke & Partner".gilt:
Der Beruf des Outplacementberaters ist nichts für frisch
gebackene Uniabsolventen. Sowohl Ebbert als auch Eich berichten
übereinstimmend, dass das Eintrittsalter bei mindestens vierzig
Jahren liege. Grundvoraussetzung ist eine jahrelange Erfahrung
als Führungskraft. In der Regel, so Ebbert, seien die Berater
Hochschulabsolventen, wobei die Palette der unterschiedlichen
Disziplinen groß sei. Sie reiche von Soziologie über
BWL bis hin zu Ingenieurwissenschaften.
Da es für den Beruf des Outplacementberaters keine Fortbildungsinstitutionen
gibt, bilden die Unternehmen ihre Berater selbst aus. "Jeder
gestandene Manager muss bei uns eine dreimonatige Schulung durchlaufen",
berichtet Eich. Dazu gehöre, das Beratungsprogramm der Firma
selber als Klient zu durchlaufen. Später schaut er erfahrenen
Beratern "über die Schulter", bis er selbst die
Beratung eines Klienten übernimmt. Zur Ausbildung bei Mühlenhoff
+ Partner gehören unter anderem Coaching-Fortbildungen und
Supervisionen.
Doch warum entscheiden sich Menschen für diesen Beruf? Ein
Beispiel ist Dr. Gabriele Zimmermann, Beraterin bei Mühlenhoff+Partner.
Die 33-jährige begann ihren beruflichen Werdegang mit einem
Studium der Betriebswirtschaft. Ihre Studienschwerpunkte waren
Marketing, Unternehmensführung, aber auch Wirtschaftspsychologie.
Schon während ihre Promotion war sie als Strategieberaterin
tätig.
"Nach der Promotion habe ich mich gefragt: was kann ich gut?
Welche Eigenschaften habe ich? Was habe ich für einen Lebensentwurf?
In welchem Umfeld will ich arbeiten?" Die Antworten sprachen
für eine Abkehr von der klassischen Strategieberatung. Denn
ihr Vorzug, sich in Menschen einfühlen und in persönlichen
Fragestellungen beraten zu können, werden in einer Strategieberatung
nicht vornehmlich gebraucht. Dafür aber in der Outplacementberatung,
wo es um die Unterstützung von Führungskräften
bei ihrer beruflichen Neuorientierung geht! Auch das Umfeld entspricht
den Neigungen von Frau Dr. Zimmermann, das geprägt ist durch
hohe Entscheidungsfreiräume, abwechslungsreiche Tätigkeiten
und die Möglichkeit, mit Menschen zu arbeiten, die viel Lebenserfahrung
haben.
Frau Zimmermann gesteht, für Outplacementberater "wenig
Berufserfahrung" zu haben. Im Unternehmen sei sie die jüngste
Beraterin. Möglich sei ihre erfolgreiche Tätigkeit deshalb,
weil sie als Strategieberaterin bereits Erfahrung in der Zusammenarbeit
mit Führungskräften gesammelt habe und sie trotz ihres
jungen Alters bereits über allerhand Lebenserfahrung verfüge.
Wichtige Eigenschaften für den Berufsalltag ist ein großes
Interesse an Menschen, geistige Flexibilität und die Fähigkeit,
Gefühle, Gedanken und Probleme der Klienten nachvollziehen
zu können. Frau Dr. Zimmermann: "Nur zum Teil kann man
das alles lernen. Das Studium allein reicht nicht aus." In
der Praxis zähle viel mehr die eigene Berufs- und Lebenserfahrung.
Deshalb, so bestätigt auch Zimmermann, könne jemand,
der frisch von der Uni komme, nicht in diesem Berufsfeld arbeiten.
Auch Respekt und Geduld sind bei dieser Arbeit unabdingbar.
Frau Dr. Zimmermann ist in der Einzelberatung und in der Akquisition
tätig. In der Regel hat sie mehrere Beratungstermine am Tag.
Jeder dauert maximal 90 Minuten. Dazu kommt die Vor- und Nachbereitung
von Beratungsterminen sowie das Lesen von Marktanalysen, der Wirtschaftspresse
und der Fachliteratur.
Neben der inhaltlichen Beratung besteht eine besondere Herausforderung
darin, Klienten zu motivieren, konsequent an ihrer Neuorientierung
zu arbeiten. In Einzelfällen kann dabei zunächst die
Befindlichkeit und der Umgang mit dem Arbeitsplatzverlust ein
Thema der Beratung sein. Deshalb fragt Frau Dr. Zimmermann den
Klienten auch, wie es ihm mit seiner neuen Situation gehe und
wie die Familie darauf reagiere oder ob er seinen Arbeitsplatzverlust
seinen Angehörigen schon kommuniziert habe.
Im Verlauf des Beratungsprozess gilt es, mit unterschiedlichen
Stimmungen der Klienten umzugehen. Das kann Misstrauen oder eine
leichte Depression, das kann aber auch eine Übermotivation
von Klienten sein. "Gerade die Kombination aus inhaltlichem
Coaching und Umgang mit den Stimmungen und Eigenschaften von Führungskräften
ist die Herausforderung der Outplacementberatung." Denn schließlich
müssen man seinem Gegenüber gegebenenfalls auch Paroli
bieten und ihn mit seinen eigenen Fehlern konfrontieren. Aber
Frau Dr. Zimmermann macht auch deutlich: "Wir machen keine
Psychotherapie."
Ähnlich wie in der Arbeit von Psychologen dürften auch
Outplacementberater nicht eigene Themen auf den Klienten projizieren.
Denn im Mittelpunkt stünden immer die Bedürfnisse des
Klienten und nicht die des Beraters.
© Anja Schreiber - All rights reserved ![]()